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Datum: 13.6.2002 12:18
Name: Gasy
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Ist das wirklich die Lösung eine Polarisierung Ravalomanana und die Regierung. Wir sind vielleicht noch an der Jambas Zeit gewohnt und noch nicht damit klarkommen,wenn ein PM seine Freiheit hat. Die Bemerkungen sind trotzdem berechtigt. Ich blockiere nichts ab.

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Datum: 13.6.2002 11:18
Name: wg.
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Warum hat Herr Sylla durch seine überzogenen Forderungen in seinem
Memorandum vor Dakar II ein Verhandlungsergebnis unmöglich gemacht???!!!???
Hat Ravalomanana dieses Memo gebilligt? Dann konnte er sich seinen Flug ja
sparen. Verhandeln heißt geben und nehmen, was hatte Herr Sylla zu geben??!!??

Dem geht es doch nur noch um seine Macht!!!!!! Das leidende Volk und die hungrigen
Menschen, vor allem die Kinder , interessieren diesen Machtpolitiker nicht.

Er ist ein Technokrat der Macht und der wahre Grund ,das es in den Verhandlungen nicht
zu Ergebnissen kommt.

Deshalb die Frage: Wer herrscht den überhaupt in Madagaskar??? Mir scheint, Ravalomanana
offensichtlich nicht.

Sylla ist der Hardliner , der alle Kompromisse bisher verhindert hat. Wieviel Menschen
hat er daher auf dem Gewissen?????? In seinen früheren Funktionen hat er doch für Ratsi gearbeitet???!!!!!???

Darüber sollten auch alle Ravalomanana Anhänger mal objektiv nachdenken.

Es muß schnell zu Lösungen kommen, die Menschen können nicht mehr warten.

wg.

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Datum: 12.6.2002 9:45
Name: gasy
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Ein Zeitung aus La Réunion hat mal geschrieben, dass der Vertreter des amerikanischen Botschaft und bemerkt, dass Kartons im Keller des HCC nicht geöffnet waren. Warum müssten den Inhalt die Wahlergebnis der Präsidentschaftswahl.
Ein Dementi seitens des amerikanischen B ist auch publiziert un besagt, dass die Neuzählung glaubwürdig ist. Die Amerikaner haben dia madegassichen Journalisten bei diesen Fall kritisiert, dass sie nicht die Amis direkt nachgefragt haben, sondern nur die Ausgabe des franz. Journalists kopiert haben. Der Weg zum Amis Botschaft wäre kürzer und richtig.

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Datum: 12.6.2002 1:00
Name: tanalahy
Homepage: http://mitglied.lycos.de/tanalahy
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Es scheint mir ein folgenreicher Fehler gewesen zu sein, nicht in die von der Verfassung vorgesehene Stichwahl zu gehen. Hätte der Bürgermeister von Antananarivo diese auch ohne Wahlfälschung noch gewinnen können? Die Antwort ist wahrscheinlich: NEIN - Dennoch, jetzt hat keine Seite mehr eine weisse Weste - die Frage der Legalität wird mit Kalaschnikovs entschieden. Ein wenig mehr Respekt vor dem Schicksal der verarmten und terrorisierten Bevölkerung hätte dem "Bulldozer von Tana" gut zu Gesicht gestanden. Einer der bedauerlichen und tragischen Aspekte eines vielleicht integeren Selfmademans, die ihn immer wieder einzuholen scheinen. Schade um diese einmalige Chance für Madagaskar! Ravalomanana hätte ein strahlender Held werden können, jetzt ist er ein tragischer Gefangener seines Ministerpräsidenten.
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Datum: 11.6.2002 21:41
Name: wg.
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worum geht es im Moment??!!!?? Ravalomanana ver-
liert ja nicht nur sein Amt, sondern auch noch
seine Existenz.

Außerdem sollte ja überlegt werden, wieso das eilig neu gebildete Verfassungsgericht so schnell
"neu" auszählen konnte. Voher hatte Sylla von
4 Wochen gesprochen. Ganze 3 Tage hat dann alles
gedauert. Schon merkwürdig. Es halten sich auch
Gerüchte das Infos ünterdrückt werden. So sollen
ausländische Journalisten persönlich gesehen
haben, daß die verwahrten Unterlagen voller
Staub und Schmutz waren. Der Eindruck war: Die
waren monatelamg nicht angrührt. Man weiß das alles nicht so genau. Daher muß man wissen
ob der MP auch so was gemacht hat. Sonst gerät
alles ins rutschen.

wg.

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Datum: 11.6.2002 14:43
Name: Berthold
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Irgendwo hast Du schon recht, wg. Ravalomanana jedoch bringt für mich aber den Eindruck rüber, als meine er es ehrlich. Wenn man zum Beispiel nach Tana kommt sieht man, was er alles zustande gebracht hat seit er dort Bürgermeister ist. Vorher war das nur eine unsaubere Stadt, die er sichtbar auf Vordermann bringt.
Klar, dass es das eine oder andere schwarze Schaf in seiner Truppe geben wird. Ich traue ihm aber zu, das dann gleich zur Räson zu bringen. Diese "Familienherrschaft" wie bei Ratsiraka wird es bei ihm sicher nicht geben.
Aber mit dieser Aussage muss ich vorsichtig sein. Nach Dakar II soll er "Kuckuckseier" ins Nest gelegt kriegen - sprich: Ratsirakisten. Die OAU-Paten kriegen langsam kalte Füße. Sie können es sich nicht erlauben, eine "echte" Demokratie zuzulassen. Das Beispiel könnte Schule machen. Dann Gnade ihnen Gott! Schließlich stehen Hunderte Millionen von betrogenen Afrikaner in den Startlöchern und warten auf ein Signal. Davor sollte sich dann auch Frankreich fürchten, die diesen korrupten Herren noch den roten Teppich auslegt.
Berthold

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Datum: 9.6.2002 12:47
Name: wg
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Avec sa délégation d'une quinzaine de membres, parmi lesquels son Vice-Premier ministre, Narisoa Rajaonarivony, son ministre des Affaires étrangères, Marcel Ranijeva, et son conseiller spécial, Manandafi Rakotonirina, M. Marc Ravalomanana a ensuite traversé le salon d'honneur avant d'être convoyé à sa résidence.

wieder so ein Beispiel:

Manandafi Rakotonirina

er war doch immer dabei, ob Ratsi oder Zafy

oder wo auch immer, es hat schneller die Fahnen

gewechselt als man sehen konnte. Darum, Wechsel

ja, aber seht euch diese Typen genau an,

sonst erlebt in kurzer Zeit die gleiche

Pleite wie bei Zafy, seine Truppe war schneller

korrupt als man denken konnte. Deswegen Vorsicht

bei diesen "Demokraten". Mir wäre eine "Echte"

Demokratie lieber.

wg._

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Datum: 9.6.2002 11:34
Name: wg
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Hat schon mal jemand gefragt wieso Herr Sylla
über Nacht Demokrat geworden ist? Was hatte
er jahrelang für Funktionen im Ratsi-Regimes???!!??

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Datum: 8.6.2002 0:10
Name: Nirina
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Wie kann man als demokratische Madagasse den Terroristen Ratsiraka noch President nennen. Es gibt nur einen President. Das ist Ravalomanana.

Monsieur Mahefa,
un bon démocrate ne donnerait plus le titre de président à un terrorist, tout au plus precedé de Ex ou suivit de Sortant ou Déchu!

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Datum: 7.6.2002 22:43
Name: Mahefa Razafindramanana
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Association Madagascar Développement Bordeaux
71, cours Edouard Vaillant
33300 Bordeaux (France)

Email. madagascar@wanadoo.fr
Fax. +(33) 5 57 19 12 96

A L'ATTENTION DE LA RÉDACTION

Madame, Monsieur,

Nous sollicitons auprès votre bienveillance la diffusion de ce communiqué (court) auprès de votre Journal (support papier et internet).

En effet, la situation de notre pays Madagascar nous obligent à réagir et d'aider nos compatriotes à trouver une solution à cette longue crise.

En vous remerçiant d'avance,

Veuillez recevoir, Madame, Monsieur, l'assurance de notre haute considération.

Mahefa Razafindramanana
(Vice-président)

COMMUNIQUÉ de l'Association Madagascar Développement Bordeaux (France)
"DAKAR 2 : Unique solution pour éviter la guerre et demande d'intervention des "Casques Bleues" Président Ratsiraka, Président Ravalomanana !

L'épreuve de force continue. Des morts tous les jours, c'est le triste résultat d'un blocage politique dans notre pays.

Cela apporte des conséquences économiques, humanitaires désastreuses et surtout un début de guerre civil maintenant.

Pourquoi donc tout le peuple Malagasy doit continuer à souffrir ?

Et faut-il désespérer ?

NON,

Il est donc urgent de prendre des mesures pour dénouer la situation actuelle et que l'intrangigeance de vos positions respectives et surtout l'absence d'ouverture doivent être rangés au fond de vous même.

Nous pensons donc que si vous allez ensemble à Dakar pour dialoguer, débattre, régler vos différends, sous l'égide de médiateur étranger et malagasy, serait l'unique solution pacifique pour sortir de cette longue crise.

L'intérêt du Pays, le respect de notre Peuple et la préservation de l'Unité Nationale doivent être vos priorités.

Nous comptons donc sur votre sagesse pour mettre en place une démocratie plus juste et plus forte afin de permettre à chacun de s'exprimer, de vivre ensemble dans la paix.

Néanmoins, en attendant la mise en place de cette résolution concertée at acceptée par chaque camp, nous estimons que c'est notre devoir envers nos compatriotes Malagasy de demander auprès de la Communauté Internationale l'envoi d'une force d'interposition "Casques Bleues" afin de rendre aux Malgaches leurs libertés et surtout d'assurer leur sécurité dans tout l'île.

"Apprenons à aimer nos ennemis car c'est apprendre à accepter nos défauts".

Mahefa Razafindramanana (Vice-président)
"Malagasy nino anareo fotsiny ihany sy tsy mandohalika mandrakizay".

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